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Einfach gelassen bleiben - mit weniger Hektik besser ans Ziel


Liebe Leserinnen und Leser,

„Geschwindigkeit ist oft die reinste Zeitverschwendung“, hat der Leipziger Schriftsteller Elmar Schenkel einmal gesagt. Und er hat recht: Wenn wir uns beeilen, unterlaufen uns viel mehr Fehler, als wenn wir in Ruhe und mit Bedacht an eine Sache herangehen. Trotzdem neigen wir alle dazu, mit dem immer schneller werdenden Takt des Alltags mithalten zu wollen. Die Folgen sind Stress, innere Unruhe und Unzufriedenheit. Unser Newsletter ist diesmal – passend zur Vorweihnachtszeit – ein kleines Plädoyer für weniger Hast, mehr Selbstbestimmtheit und mehr Gelassenheit.  

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen entspannte Festtage und einen ausgeglichenen Start ins neue Jahr!

Mit den besten Grüßen

Ihre GfV

P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.
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Langsamer ist besser


Dieses Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht, kennt wohl jeder: „Schon wieder Weihnachten“, denken die meisten dieser Tage und erstellen in Gedanken lange Listen von Dingen, die bis zu den Festtagen noch erledigt werden müssen. Doch Stopp: Was heißt hier „müssen“? Allzu oft rückt die eigene Messlatte unnötig weit nach oben, denn alles soll perfekt sein: die Geschenkeauswahl für die Lieben, die Dekoration von Haus und Garten, das Essen, aber auch die Ablage im Büro, die Entwicklung von Projekten fürs nächste Jahr ... Wer sich so hohe Ziele setzt, dass er sie beim besten Willen nicht erreichen kann, katapultiert sich in ein Hamsterrad, das für Frust sorgt und die innere Anspannung nach oben kurbelt.

Besinnlichkeit wörtlich nehmen

Dabei soll doch speziell die Vorweihnachtszeit eine besinnliche Zeit sein. Das Wort sagt es ganz deutlich: Es ist eine wichtige Aufgabe, die eigenen Sinne bewusst wahrzunehmen, in sich hineinzuhorchen und das Handeln darauf abzustimmen. Wer stets das Gefühl hat, vor lauter Termindruck „auf der Flucht“ zu sein, ist nicht nur mental schnell erschöpft, sondern versetzt auch den Körper in einen ungesunden Modus mit hoher Ausschüttung von Stresshormonen. Fehlen die Phasen des Ausgleichs, steigt das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, für Verdauungsprobleme, chronische Muskelverspannungen, Kopfschmerzen und viele andere weit verbreitete Beschwerden. Ein erster Schritt des Gegensteuerns besteht darin, die eigene Befindlichkeit wieder zu spüren und Strategien zu mehr Gelassenheit zu entwickeln – etwa mit einer kleinen Atemübung zwischendurch. 

Unterstützung durch Vitalpilze

Beim Erlernen der Fähigkeit, besser auf sich selbst achtzugeben, können Vitalpilze effektive, sanfte und nebenwirkungsfreie Hilfe leisten. So wird der Cordyceps sinensis traditionell als Tonikum gegen Erschöpfung eingesetzt. Der Extrakt dieses Pilzes reguliert die Ausschüttung von Stresshormonen und sorgt so für mehr psychische Stabilität. Auch eine vitalisierende Wirkung des Cordyceps ist bekannt, und auf der zellulären Ebene ist sein antioxidatives Potenzial bemerkenswert. Ein weiterer wichtiger Vitalpilz ist der Hericium erinaceus, der in der TCM schon lange zur Regulation von Körper und Psyche eingesetzt wird. Bei Nervosität, Schlafstörungen und allgemein bei stressbedingten Beschwerden hat sich der Hericium sehr bewährt. Er besitzt zudem einen engen Bezug zum Verdauungssystem und eignet sich deshalb speziell für Menschen, die auf Stresssituationen mit Empfindlichkeiten im Bereich von Magen und Darm reagieren.
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Stichwort: Zeitlupen-Übung

Eine kleine Übung aus dem unten empfohlenen Buch: Picken Sie sich eine Alltagstätigkeit heraus, zum Beispiel Geschirr spülen. Konzentrieren Sie sich auf die Tätigkeit. Alles andere ignorieren Sie völlig. Reduzieren Sie die Geschwindigkeit, bis Sie das Gefühl haben, in Zeitlupe zu arbeiten, und behalten Sie das Tempo bei. Lenken Sie sich dabei nicht ab, bleiben Sie bei der Sache, körperlich und mental. Resümieren Sie im Anschluss: Wie habe ich mich dabei gefühlt? Wie empfand ich die Zeit? Wie wirkte die Umgebung auf mich? Wiederholen Sie die Übung immer dann, wenn Sie sich getrieben fühlen.
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Buchtipp:
"Der Glückscoach - Entschleunigen"

Das Glück der Langsamkeit

„Slow“ ist nicht nur ein gesellschaftlicher Trend, sondern vor allem eine Grundeinstellung, ein Lebensgefühl. Regina Tödter erklärt in diesem Buch, wie man mit Langsamkeit sein Leben selbstbestimmter, souveräner und gelassener gestalten kann. Die Autorin ist überzeugt: Wenn wir das, was wir im Augenblick machen, mit all unseren Sinnen und Gefühlen tun, dann wird aus jeder Aktivität etwas Einzigartiges.


Dafür müssen wir uns entsprechend Zeit nehmen. Wie das gelingt, zeigen Tipps, Worksheets und Übungen wie Zauberyoga, Flexiday oder ZenTangle-Kritzelmeditation. In diesem Buch finden Sie Inspirationen für einen leichteren Alltag und viele weitere Tipps, um der allgegenwärtigen Hektik zu begegnen.

„Der Glückscoach – Entschleunigen“ ist im TRIAS Verlag erschienen und kostet 12,99 Euro.
  
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