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Tinnitus - Der Ton im Ohr


Liebe Leserinnen und Leser,

er ist dumpf oder pfeifend, nur dezent im Hintergrund zu hören oder dröhnend laut – und er macht schätzungsweise rund drei Millionen Menschen in Deutschland das Leben schwer: Tinnitus, wie die mysteriösen Ohrgeräusche genannt werden, ist eine gefürchtete Diagnose mit oft nur geringen Chancen auf Heilung. In diesem Newsletter stellen wir für Sie die wichtigsten Eckdaten rund um das Phänomen Tinnitus zusammen und zeigen schul- und komplementärmedizinische Lösungswege auf. Vitalpilze können dabei große Hilfe leisten.

Alles Gute für Sie!

Ihre GFV

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Wenn die Ohren sich zu Wort melden


Warum hören so viele Menschen Geräusche, die nachweislich gar nicht da sind? Diese Frage beschäftigt Mediziner tagtäglich. Die Erkenntnis, dass bei vielen Betroffenen die Haarsinneszellen in der Schnecke des Innenohrs geschädigt sind, hilft nicht entscheidend weiter. Denn warum es zu dieser Schädigung kommt, dazu gibt es bisher nur Spekulationen. Fest steht: An den Anfang jeder Tinnitus-Diagnostik gehört erst einmal die Abklärung von Ursachen, die möglicherweise schnell aus der Welt geschafft werden können. Dazu zählen zum Beispiel eine Verstopfung des Gehörgangs durch Ohrenschmalz, eine Blockade der Halswirbelsäule oder eine Entzündung im Mittel- oder Innenohrbereich, die nicht immer auch mit Schmerzen einhergehen muss. Erst wenn das Geräusch drei bis sechs Monate besteht und kein Grund gefunden werden kann, ist von einem chronischen Tinnitus zu sprechen. Wer länger als ein Jahr darunter leidet, wird sich mit dem ständigen akustischen Begleiter vermutlich abfinden müssen.

Innere Alarmglocken

Zur Beruhigung: Eigentlich gibt es Ohrgeräusche bei jedem Menschen. Normalerweise ist das Gehirn in der Lage, sie auszublenden. Dieses „Filtersystem“ kann jedoch leiden, wenn der Organismus zum Beispiel ständigem Stress ausgesetzt ist, wobei Stressoren sowohl psychische Belastungen als auch Vitalstoffmängel oder Traumata sein können. Die Ohren melden sich sozusagen zu Wort, wenn etwas grundlegend nicht stimmt – und diese Betrachtungsweise hilft vielen Betroffenen bereits enorm weiter. Denn wenn man den Tinnitus als Indikator des persönlichen Befindens anerkennt, erscheint es plötzlich möglich, zumindest die Intensität des quälenden Geräuschs positiv zu beeinflussen. Tatsächlich gibt es eindeutige Erkenntnisse, dass Ernährungsumstellungen, Entspannungsverfahren und ein pfleglicherer Umgang mit sich selbst die Beschwerden erheblich verringern können.

Therapiewege ausloten

Ob hingegen durchblutungsfördernde Medikamente oder Infusionen mit gefäßerweiternden Wirkstoffen beziehungsweise Kortison sinnvoll sind, mag auch mancher Schulmediziner nicht eindeutig positiv beantworten. Die Erfolgsquoten sind nicht allzu hoch; manche Patienten profitieren vermutlich mehr davon, dass sich um sie gekümmert wird, als von der Therapie selbst. Gute Erfahrungen gibt es hingegen mit dem Einsatz von Shiitake, Reishi und Auricularia als Extrakte. Besonders der Shiitake kann die Mikrodurchblutung der Ohren verbessern, was die Beschwerden oft verringert. In Kombination verhelfen diese Vitalpilze auch zu einem gelasseneren Umgang mit den Ohrgeräuschen, sodass sie zumindest erträglich werden und phasenweise überhört werden können. Allgemein tut man gut daran, den Sinn von Impfungen sorgfältig abzuwägen und Strahlungsquellen wie Mobilfunk, WLAN und so weiter zu meiden –am besten bereits präventiv, auf jeden Fall aber bei bestehendem Tinnitus. Auch wenn Studien, die einen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Strahlen und dem Auftreten von diversen Erkrankungen, unter anderem Tinnitus, herstellen, regelmäßig durch Gegenstudien der Mobilfunkindustrie widerlegt werden.
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Was macht die Wirbelsäule?


Fehlstellungen im Halswirbelsäulenbereich führen nicht selten zur Entstehung oder Verstärkung von Ohrgeräuschen. Eine Untersuchung bei einem guten Orthopäden oder Osteopathen ist deshalb immer sinnvoll. Allerdings kann unsachgemäßes „Einrenken“ gefährlich werden, die Strukturen sind gerade im oberen Wirbelsäulenabschnitt sehr empfindlich. Eine sanfte Alternative ist die craniosacrale Osteopathie, die trotz der nur feinen Handgriffe sehr intensiv wirken kann.
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Unser Buchtipp:

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