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Augengesund durch den Sommer


Liebe Leserinnen und Leser,

wenn es ums Thema Sonnenschutz geht, werden die Augen oft vergessen. Die Folgen können fatal sein, wenn dann auch noch regelmäßige Vorsorgechecks für die Augen ausbleiben. Denn viele Augenkrankheiten entwickeln sich schleichend und nahezu unbemerkt – und bei einem (zu) späten Beginn der Behandlung sind bleibende Schäden keine Seltenheit.
Dieser Newsletter widmet sich deshalb ganz den Augen, gibt Tipps für ihre pflegliche Behandlung und stellt das große Potenzial vor, das in Vitalpilzen für den Erhalt der Augengesundheit steckt.

Bitte beachten Sie auch unseren Buchtipp „Die Mykotherapie in der Veterinärmedizin“ in der Rubrik Tiere und Vitalpilze. Unsere Kollegin Petra Scharl erläutert darin den erfolgreichen Einsatz von Vitalpilzen bei Tierpatienten.

Wir wünschen Ihnen viele schöne „Augenblicke“ in dieser herrlichen Jahreszeit!

Ihr Team der GFV

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Das schutzbedürftige Sinnesorgan


Bei zu viel Sonnenlicht rebelliert die Haut akut und unmissverständlich: Wer einmal einen heftigen Sonnenbrand durchlitten hat, wird künftig darauf achten, seine Haut besser zu schützen. Die Augen aber leiden still. Auch sie sind in hohem Maße der UV-Strahlung ausgesetzt, und die natürlichen Schutzmechanismen reichen bei Weitem nicht aus, um die empfindlichen Strukturen im Augeninneren vor Schäden zu bewahren. Doch weil viele Augenerkrankungen nicht schmerzen und das gute Sehen für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, wird dieses Sinnesorgan in punkto Fürsorge allgemein und Sonnenschutz im Besonderen oft sträflich vernachlässigt. Dabei können die Folgen fatal sein. Glaukom (Grüner Star), Katarakt (Grauer Star) und Netzhautablösung sind gefährliche Krankheiten, die, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden, bis zur Erblindung führen können.

Vorsorge ist wichtig

Den Augen sollte daher präventiv eine regelmäßige fachärztliche Aufmerksamkeit zuteil werden, und zwar spätestens ab dem 40. Lebensjahr, bei bestehender Fehlsichtigkeit auch früher. Viele Menschen merken in diesem Lebensalter ohnehin, dass ihr Sehvermögen nicht mehr so perfekt ist wie gewohnt: Die Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) schlägt zu. In gewissem Maße ist dieses Phänomen physiologisch, da die Linse mit zunehmendem Alter an Elastizität verliert und sich insbesondere dem scharfen Sehen im Nahbereich nicht mehr genügend anpasst. Es gibt jedoch Faktoren, die eine frühe Entstehung der Presbyopie begünstigen. Viel Bildschirmarbeit gehört ebenso dazu wie eine vitalstoffarme Ernährung und nicht ausreichende Erholungsphasen für Körper und Psyche. Dabei lässt sich schon mit ganz kurzen, unaufwendigen Übungen ein großer Effekt für die Regeneration der Augen erreichen: beispielsweise durch blitzschnelles Blinzeln für etwa eine Minute oder durch das Auflegen der zuvor aneinander geriebenen Handflächen auf die geschlossenen Augenlider.
 

Vitalpilze für den guten Durchblick


Beim Thema Augen ist vor allem an drei Vitalpilze zu denken: Polyporus umbellatus, Auricularia und Agaricus blazei Murrill (ABM). Der Polyporus kann vor allem bei Grünem Star eingesetzt werden, da er die Entwässerung unterstützt und den Blutdruck reguliert und auf diese Weise unter anderem einem zu hohen Augeninnendruck entgegenwirken kann. Zudem regt er die Durchblutung an – ebenso wie der Auricularia. Beide Vitalpilze leisten so einen Beitrag dazu, dass die Augen in allen Bereichen gut mit Blut und Nährstoffen versorgt werden. Besonders wichtig sind dabei die Vitamine C und E sowie die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin. Letztere werden für die Gesundheit der Augenlinse und des Gelben Flecks benötigt, die der UV-Strahlung stark ausgesetzt sind. Der ABM ist für die Augengesundheit wichtig, da er immunmodulierend und antiviral wirkt und damit einen Beitrag zur Vorbeugung typischer Augenerkrankungen leisten kann. Hinzu kommt der gute antidiabetische Effekt dieses Vitalpilzes – hiermit verbunden ist der Schutz vor der typischen Diabetes-Folgeerkrankung, einer irreversiblen Schädigung der Netzhaut (Retinopathie).
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Gute Sonnenbrillen erkennen

Eine Sonnenbrille soll vor gleißendem Licht schützen, sie soll schick aussehen – vor allem aber soll sie einen Beitrag zur Augengesundheit leisten! Ein großer Trugschluss besteht darin, dass dafür dunkle Gläser besser geeignet sind als helle. Schon leichte Tönungen können hundertprozentigen UV-Schutz bieten, wohingegen minderwertige schwarze
Gläser die gefährlichen Strahlen ungehindert hindurch lassen. Wichtige Qualitätskriterien sind die Angaben „UV-400“ sowie das „CE“-Zeichen an der Brille. Generell empfiehlt sich eine Beratung beim Augenoptiker – hier kann man sicher sein, geprüfte Modelle zu erhalten. Übrigens: Kinder sollten möglichst früh an das Tragen einer Sonnenbrille gewöhnt werden, weil ihre Augen die UV-Strahlung noch weniger filtern können.
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Leckere Beeren für gesunde Augen 

Sie sind süß, saftig und gesund: Viele Beerenfrüchte wie beispielsweise Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Aroniabeeren enthalten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die den Augen gut tun. Vor allem von den Anthocyanen weiß man, dass sie eine hohe antioxidative Wirkung im Bereich des Auges besitzen. Während sie bei den Früchten für die typische Färbung sorgen, schützen sie wie eine
„Sonnenbrille von innen“ die Zellen unseres Sehapparats. In Bezug auf die Heidelbeere belegen mehrere Studien, dass eine regelmäßige Zufuhr zu besserem Sehvermögen bei wenig Licht beitragen kann und auch die Anpassungsfähigkeit des Auges an schnell wechselnde Lichtverhältnisse unterstützt wird. Es gibt also viele gute Gründe für die leckere Nascherei aus dem Garten. Und für eine ausreichende Versorgung rund ums Jahr bieten sich naturreine Extrakte der Beeren als Kapseln oder Tabletten an.
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